Theater Theater
der Vorhang geht auf,
dann wird die Bühne zur Welt.
Theater Theater
das ist wie ein Rausch,
und nur der Augenblick zählt.


Katja Ebstein


Das Theaterstück hat den Prolog, wir eröffnen unseren Newsletter, wie gewohnt, mit ein paar einführenden Worten. Wobei es heute völlig einerlei ist, wovon diese Einleitung handelt, da Ihre Gedanken bis auf weiteres von einem 1980er Evergreen erfüllt sein werden. Dabei könnte man ganz wunderbar schwadronieren über den Spielplan des Burgtheaters mit Meyerhoff, Peymann, und es ließe sich vorzüglich philosophieren über die Bretter, die ... Sie wissen schon.

Auch wenn mal ein Vorhang fällt, bieten wir Ihnen weiterhin beste Unterhaltung! Und darum darf der Ohrwurm keinesfalls jene fressen, die im April unsere Bühnen betreten werden. An Spielorten von Istanbul bis Wien, in Tierarztpraxen und Kliniken wird über den österreichischen Fußball diskutiert und der wunderbaren, klugen, sympathischen und einfach liebenswerten Lotte Tobisch gelauscht!

Nehmen Sie Platz, wenn das Buch die Bühne zur Welt darstellt und nur der Augenblick zählt!
Veranstaltungen
Doppelveranstaltung: Kaufmann & Kaufmann


Frick Schönbrunner Straße
14.04.2016, 18:30 Uhr



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Karin Kaufmann - Vier Hände in der Maus
Schwarzkopf & Schwarzkopf; € 10,30



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Ernst Kaufmann - Ich bin vielleicht verrückt, aber nicht blöd
Schwarzkopf & Schwarzkopf; € 10,30
Dogan & Wolf - Heimat Unterwegs


Frick International
21.04.2016, 19:00 Uhr


-> Details zum Buch

Dogan & Wolf - Heimat Unterwegs
KLAK; € 15,40
Lotte Tobisch - Alter ist nichts für Phantasielose



Frick am Graben
26.04.2016, 19:00 Uhr


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Lotte Tobisch - Alter ist nichts für Phantasielose
Amalthea: € 19,95
Wolfgang Kühnelt - Nachspielzeit



Frick am Graben
28.04.2016, 19:00 Uhr


-> Details zum Buch

Wolfgang Kühnelt - Nachspielzeit
Leykam; € 7,50
In eigener Sache
„weil irgendwas hört immer irgendwo auf“
[„Hammerschmidgossn“, Ernst Molden]


Was wären die guten Tage ohne die schlechten? Die sonnigen ohne die verregneten? Manchmal muss man den Schlüssel abziehen und einen schlechten Tag schlechten Tag sein lassen und manchmal muss man einfach etwas ändern. Wie ziehen den Schlüssel ab! Leopoldstadt, Bahnhof Praterstern: Es war eine schöne Zeit, die letzten 8 Jahre, aber so richtig Freunde wurden wir nie. Es mag daran liegen, dass unsere kleine Filiale am Praterstern gut und sicher versteckt war, ein Geheimtipp unter Pendlern, Durch-Reisenden und einheimischen Leopoldstädtern. Oder daran, dass man in diesem Glaspalast eventuell doch nicht gerne einkaufen geht, oder nicht in Ruhe schmökert, weil man zum nächsten Zug nach Hause, ins Wochenende oder in die schöne Fremde hetzt. Mag sein. Wir ziehen jetzt den Schlüssel ab, schalten vorher brav das Licht aus und schließen unsere Filiale am Bahnhof Praterstern. Und weil man nicht still und heimlich abhaut, sagen wir noch ein fröhlich-sentimentales „Servus“ und verkaufen bis 10.5. Bücher, Bücher, Bücher. Und zwar zu tollen Preisen:
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